Sprechen wir von Körperfett, so müssen wir zwei Arten unterscheiden. Das subkutane oder Unterhautfett, welches sich direkt und sichtbar unter der Haut befindet und das viszerale Fett, welches sich im Bauchraum um die Organe, vor allem um das Verdauungssystem herum, anlagert. Eigentlich dient dieses Fett zum Schutz der inneren Organe. Wenn du jedoch zu viel davon einlagerst so wird dieses Fett zum gefährlichen Bauchfett.

Das viszerale Fett ist von außen meist nicht sichtbar und kann auch bei einem sehr geringen Bauchumfang vorhanden sein. Das heißt auch schlanke Personen können ein erhöhtes viszerales Fettlevel haben. Bei einem größeren Bauchumfang hingegen, kann ein sehr fester Bauch ein Anzeichen für viel Viszerales Fett sein.

Während das gut sichtbare Unterhautfett, die typischen „Speck-Röllchen“ oder der „Rettungsring“ oft nur optisch stört, steht das viszerale Fettlevel in einem direkten Zusammenhang mit dem Risiko an einigen Herzkreislauferkrankungen, wie z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall und Gefäßerkrankungen, sowie Diabetes Typ-2 zu erkranken.

Der erste Schritt ist nun dein viszerales Fettlevel zu bestimmen. Das funktioniert am besten mit einer Körperanalyse. Also vereinbare gleich einen Termin zur InBody Messung bei deinem Trainer. Sollte dein viszerales Fettlevel zu hoch sein, dann kann dir dein Trainer hilfreiche Tipps zur Reduzierung deines Körperfetts geben. Kennst du schon unser figurscout Programm?