Sarkopenie – der Abbau deiner Muskulatur

Ab dem 25. Lebensjahr beginnt deine Muskulatur abzubauen und du verlierst Kraft und Muskelmasse. Schreitet dieser Prozess weiter voran spricht man von Sarkopenie.
Gerade in der aktuellen Zeit ist Bewegung so wichtig wie noch nie um deinen Körper fit zu halten und nicht geschwächt aus dieser Krise heraus zu gehen.

Unternimmst du nun nichts, um deinen Körper zu stärken und der Sarkopenie entgegenzuwirken, so macht sich das zunehmend an deiner Lebensqualität und im Alltag bemerkbar. Früher oder später entsteht so eine Therapiebedürftigkeit. Arztbesuche, physiotherapeutische Behandlungen und Schmerzen sind die Folgen. Einschränkungen der Selbstständigkeit, der Mobilität und somit der Entscheidungsfreiheit drohen. Im schlimmsten Fall kommt es zur Pflegebedürftigkeit.

Weitere Begleiterscheinungen der Sarkopenie sind Osteoporose, der Verlust an Knochenmasse und eine allgemeine Abnahme der Belastbarkeit von Bändern, Sehnen und Gelenken. Auch der Abbau in diesen Bereichen deines Körpers lässt sich mit einem entsprechenden Training nicht nur stoppen, sondern deutlich verbessern!
Um dies zu verhindern ist es nötig deinen Körper zu trainieren und ihn zu fordern.

Dein Körper benötigt regelmäßige Reize von intensiven Belastungen!

Durch diese Trainingsreize wird der Abbau deiner Muskulatur gestoppt, gegebenenfalls sogar umgekehrt. Ebenso wirken diese Reize extrem positiv auf dein Immunsystem. Hormonähnliche Botenstoffe in der Muskulatur – die sogenannten Myokine – werden durch Muskeltraining ausgeschüttet. Sie helfen deinem Körper Entzündungen zu bekämpfen und stärken so dein Immunsystem.

Um der Sarkopenie vorzubeugen und entgegenzuwirken bieten wir dir im Sportpark Süssen die besten Möglichkeiten! Dein Trainer erstellt dir einen für dich und den Zustand deiner Muskulatur passenden Trainingsplan. Im Laufe der Zeit wird und muss der Trainingsreiz und somit die Belastung Stück für Stück gesteigert werden. Deine Muskulatur wird somit immer stärker und dein gesamter Bewegungsapparat bleibt geschmeidig.

Text von Christoph Olschewski